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viernes, 4 de marzo de 2016

Bremen: los testigos de Jehová pueden dar instrucción religiosa

Sólo en la igualdad de Renania del Norte-Westfalia con las iglesias todavía está pendiente
Bremen (kath.net/ idea ) El estado de Bremen ha reconocido a los TJ como una corporación pública. La comunidad religiosa ahora recibe rebajas de impuestos y, por ejemplo, enseñar religión en las escuelas públicas, establecer guarderías religiosas o exigir tiempo de emisión en radio y televisión pública. Por lo tanto, la comunidad religiosa está más cerca de su objetivo de asimilarse a las iglesias en todas las provincias. Sólo en Renania del Norte-Westfalia todavía está pendiente una decisión. El reconocimiento fue precedida por una disputa prolongada. Para un rechazo de las quejas del estado de Bremen Constitución TJ presentadas, el lugar les dio a los jueces en junio de 2015.

Cerca de 230.000 testigos de Jehová en Alemaniaen Bremen cerca de 2.000 testigos de Jehová viven;en Alemania, el número de sus miembros "activos" de la misión más de 166.000. Además, algunas de 66.000 seguidores que pueden permitirse por razones de salud o de edad no hay servicio misionero. Los orígenes de la comunidad religiosa están en los EE.UU., donde llevó a cabo la investigación en el año 1870 un grupo de testigos de Jehová al comerciante Charles T. Russell (1852-1916) después del fin del mundo y el regreso de Jesús. Los testigos de Jehová no creen en la divinidad de Jesús. Sentarse la celebración de cumpleaños y celebraciones de la iglesia como Navidad y Pascua como "costumbres paganas" de.El mundo más de ocho millones de miembros rechazan las transfusiones de sangre, así como el servicio militar y la participación en las elecciones.

martes, 30 de octubre de 2012

PRENSA ANUNCIA LA LLEGADA DE PREDICADOR DE LOS TESTIGOS DE JEHOVA (ALEMANIA)

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-prediger-kommt-zu-jehovas-zeugen.c4000cec-5b94-4f79-80cc-505f90949346.html

 

Balingen. Bankim Dalal besucht erneut als reisender Prediger mit seiner Frau Simone die Versammlungen von Jehovas Zeugen in Balingen. Das Ehepaar hat sich auch Hausbesuche vorgenommen. Zudem hält Dalal Vorträge zum Thema "Mit Gott zu wandeln bringt Segen – jetzt und für immer", und zwar am kommenden Samstag, 3. November, ab 18 Uhr und am Sonntag, 11. November, ab 9.30 Uhr im Königreichssaal der Zeugen Jehovas in der Balinger Simon-Schweitzer-Straße. Gäste sind willkommen. Der Eintritt ist frei, es findet keine Kollekte statt.

 

 

Balingen.  Bankim Dalal revisited como un predicador itinerante y su esposa Simone, las reuniones de los Testigos de Jehová en Balingen.  La pareja ha hecho visitas a domicilio.  Dalal también lleva a cabo conferencias sobre "caminar con Dios trae bendición - ahora y para siempre", y que el próximo sábado, 3 de  Noviembre, de las 18 horas y el domingo 11 de  Noviembre. A las 9.30 horas en el Salón del Reino de los Testigos de Jehová en el Balinger Simon-Schweitzer-Strasse  Los huéspedes son bienvenidos.  La entrada es libre, no habrá recolección.—

 

martes, 16 de octubre de 2012

«Zeugen Jehovas lassen kaum eigenes Denken zu»/"Los testigos difícilmente puede ser dueño de pensar" opositores en alemania

 

Herr Zeindler, handelt es sich bei den Zeugen Jehovas um eine Sekte oder nicht?

Matthias Zeindler: Unter Theologen und Religionswissenschaftern ist umstritten, ob der Begriff Sekte zur Bezeichnung von religiösen Gemeinschaften noch taugt – immerhin enthält er starke Wertungen. Ich halte es für sinnvoll, dann von Sekten zu sprechen, wenn die persönlichen Entscheidungen stark eingeschränkt werden. Das ist bei den Zeugen Jehovas weitgehend der Fall. Sie lassen bei ihren Mitgliedern kaum eigenes Denken zu und verlangen, dass vorgegebene Wahrheiten akzeptiert werden. Auch was den Ausschluss von abtrünnigen Mitgliedern angeht, sind die Zeugen Jehovas radikal. Sie verbieten selbst dann den Kontakt, wenn dadurch Familien auseinandergerissen werden. Auch sonst wird das Leben der Mitglieder durch die Gemeinschaft stark bestimmt, sei es durch die zahlreichen Gottesdienste, sei es durch die Missionseinsätze, über die genau Buch geführt wird.

 

Wie stark sind die Zeugen Jehovas hierzulande verbreitet?

Es gibt Zahlen aus dem Jahr 2008. Damals ergab eine Erhebung, dass die Zeugen Jehovas schweizweit rund 18'000 Mitglieder haben und im Kanton Bern etwa 1600.

 

Die Gemeinschaft baut in Kirchberg einen Königreichssaal. Zuvor hat sie jahrelang vergeblich versucht, in der Region eine Bewilligung zu erhalten. Können Sie die ablehnende Haltung der Behörden nachvollziehen?

Aus emotionaler Sicht kann ich das. Die Zeugen Jehovas werden als Sekte wahrgenommen, deshalb ist die Ablehnung vielerorts gross. Aus juristischer Sicht müssen die Behörden aber – sofern der religiöse Friede nicht gestört wird – auch die Zeugen Jehovas im Sinne der Religionsfreiheit behandeln.

 

Können Sie die radikale Weltanschauung der Zeugen Jehovas in wenigen Sätzen zusammenfassen?

Die Zeugen Jehovas betrachten sich als die wahren Christen, andere Kirchen und Religionen sind falsche Wege. Die Welt ausserhalb der eigenen Gemeinschaft steht unter der Herrschaft des Teufels. Die Bibel gilt als wörtlich von Gott inspiriert, sie wird aber sehr selektiv interpretiert. Wichtig ist die Vorstellung von einer Schlacht zwischen Gott und dem Bösen am Ende der Tage und dem Beginn von Gottes Herrschaft. Nur die Menschen, die im Sinne der Zeugen Jehovas leben, werden in diese neue Welt aufgenommen, alle anderen gehen unter.

 

Dass eine Gruppierung mit einem solch radikalen Weltbild noch neue Mitglieder findet, erstaunt doch sehr.

Ich bin vorsichtig, die Mitglieder einer religiösen Gemeinschaft zu typisieren. Die Geschichte zeigt, dass die Zeugen Jehovas immer dann viel Zulauf hatten, wenn ein neues Datum für das Weltende errechnet wurde; wenn dieses dann nicht eintraf, gingen die Anhängerzahlen wieder zurück. Es scheint Zeiten der Unsicherheit zu geben, in denen die Aussicht auf ein radikales Ende der Welt für gewisse Menschen attraktiv ist.

 

Sind die Zeugen Jehovas gefährlich?

Wenn eine Gemeinschaft der Auffassung ist, dass es irgendwann zu einer Endschlacht kommt, bei der alle, die nicht wie sie glauben, vernichtet werden, gibt das schon zu denken. Wirklich gefährlich ist die Gruppierung aber wohl nur dann, wenn man ihr zugehört und sich losmachen möchte.

 

Sind die Zeugen Jehovas in der Schweiz auch so radikal, wie Sie es soeben schilderten?

Ich wüsste jedenfalls nicht, dass es je nach Land unterschiedliche Lehrauffassungen gibt. Die Zeugen Jehovas sind stark hierarchisch strukturiert.

 

Wie ist das Verhältnis der Schweizer Landeskirchen zu den Zeugen Jehovas?

Es gibt kein Verhältnis. Da die Zeugen Jehovas jedes andere Bekenntnis als Irrweg betrachten, gibt es keine Grundlage für ein Gespräch – eine Gemeinschaft wie die Zeugen Jehovas ist strukturell dialogunfähig.

viernes, 14 de septiembre de 2012

La Biblia fue el tema central/Die Bibel stand im Mittelpunkt


Treffen der Inlandsmissionare der Zeugen Jehovas

Büren. Die Bürener Zeugen Jehovas waren Gastgeber einer zehntägigen Schulung für Inlandsmissionare. Die 26 Teilnehmer im Alter zwischen 21 und 86 Jahrenwaren Frauen und Männer, die freiwillig und unentgeltlich einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit für den christlichen Predigtauftrag einsetzen. Sie kamen aus ganz NRW. Zusammen mit den beiden Seminarleitern und deren Ehefrauen waren sie in Privatunterkünften untergebracht. Die Schulung fand im Königreichssaal der Zeugen Jehovas, der als Seminarraum diente, statt.Im Mittelpunkt der Schulung stand die Bibel.

Die Teilnehmer waren von der Gastfreundschaft ihrer Glaubensbrüder in Büren sehr beeindruckt. In einer von etwa 200 Personen besuchten Zusammenkunft im Königreichssaal wurde ein Brief verlesen, in dem sich die Teilnehmer bedankten.

"Wir sind froh, dass alles bestens gelaufen ist", so resümierten die freiwilligen Helfer, von denen einige sogar extra Urlaub genommen hatten, um sich unter der Leitung von Hartmut Nowak um die Seminarteilnehmer zu kümmern.

Der älteste Teilnehmer Georg Huck (86) aus Geseke meinte: "Es ist für mich ein Erlebnis unter Gleichgesinnten diese belebende Herzlichkeit zu verspüren. Diese Schulung hält mich jung und es ist für mich nach wie vor das Beste, mich für Gott einzusetzen."


Buren.  Los Testigos Bürener organizó un entrenamiento de diez días para que los misioneros nacionales.  Los 26 participantes en las edades de 21 a 86 años Eran mujeres y hombres que trabajan voluntariamente y sin una parte importante de su tiempo a la misión de la predicación cristiana.  Venían de todos NRW terminado.  Junto con los dos líderes de seminario y sus esposas que se alojaban en viviendas privadas.  La capacitación tuvo lugar en el Salón del Reino de los Testigos de Jehová, quienes sirvieron como una sala de reuniones, centro de formación statt.Im era la Biblia.

Los participantes quedaron impresionados por la hospitalidad de sus correligionarios en muy Buren.  En un encuentro al que asistieron cerca de 200 personas en el Salón del Reino, se leyó una carta en la que agradeció a los participantes.

"Estamos muy contentos de que todo salió muy bien", dijo resumió los voluntarios, algunos de los cuales habían tomado incluso unas vacaciones extra, para actuar bajo la dirección de Hartmut Nowak a los participantes del seminario.

El participante de mayor edad, dijo George Huck (86) desde Geseke: "Para mí es una experiencia como la gente de mente para sentir este calor vigorizante Este entrenamiento me mantiene joven, y para mí sigue siendo el mejor para defender a Dios.".

sábado, 21 de julio de 2012

instrucciones para hacer discipulos

 
16  07 2012 TESTIGOS DE JEHOVÁ EN FRANKFURT


Sus coches son umerosos en la tarde del sábado en el Otto Fleck-carril. Desde Hannover, Reutlingen, Neuss y muchas otras ciudades y pueblos, los Testigos de Jehová han viajado a la conferencia de distrito en Frankfurt. Antes de los hombres del estadio con trajes grises correr hacia adelante y hacia atrás. En la solapa es una etiqueta con su nombre. Carpeta está todavía en él. Una mujer se hace cargo de unos diez años cochecito. Como casi todos los que están delante de la arena la Copa del Mundo en el que se siente 20.000 participantes, cuenta con los auriculares en sus oídos pegados a perder ni una palabra de los sermones, que se transfieren a una pequeña radio.

Aplausos desde las gradas

"Guarda tu corazón" es el lema del congreso contará con la presencia de los creyentes de otros cuatro países. Un total de 17 años, la comunidad de fe celebrado en julio y agosto sólo en Alemania.

A medida que el corazón tiene que ser protegido, lo que explica el predicador, el recién establecido en el césped del estadio están disponibles. Todo en torno a tres grandes floreros con girasoles y una docena de árboles pequeños se establezcan. "Dirk recientemente me pidió ayuda", dijo el predicador en un traje de color natural.

Unos días más tarde esto, pero me llamó y me dijo que había hecho él mismo. "La próxima vez se lo diré a Dirk que él puede hacer sus propios términos." Pero cuanto más pensaba en ello más que es la realización de vino, "Estoy ofendido." Tenía que tomar una lección de parte de Jehová que finalmente perdonar a cada uno. No es el aplauso de la grada.

La mayoría de los "delegados", como ellos se llaman, a los participantes escribir, con ganas, así que tan pronto convencer a los demás de sus creencias. La Biblia es, por supuesto, en frente de ellos. Así se aprende, por ejemplo, que el matrimonio es como un partido de fútbol. Debido a que sólo una unidad es un fuerte, podría alcanzar las metas y ganar partidos. Y en una unidad puede ser que también los cónyuges en el servicio a viajar predicador, el público se propone.

"¿Es usted un hermano bautizado?" Otro predicador pide al grupo. "Entonces usted debe devolver a su comunidad." Los Testigos de Jehová Qué significa evangelizar a otros. Que suena en las puertas o mantener la "Atalaya" en la zona peatonal en el aire.

"Testigos de Jehová están muy interesados ​​en los jóvenes. Encantado de Jehová Dios es saber que los jóvenes lo adoran, y él quiere que ella sea feliz", según una hoja informativa de la comunidad de fe que cree que Jesús es en el año 1914 volvió invisible . y el mundo se acabará pronto, cuando este sea preciso, que no quiere predecir: Con demasiada frecuencia se ha calculado mal en el pasado.

martes, 17 de julio de 2012

Los Testigos de Jehová comenzará la serie el Congreso en el Signal Iduna Park en Dortmund (aleman)


Jehovas Zeugen beginnen Kongressserie „Behüte dein Herz!“

SELTERS/Ts. — Jehovas Zeugen geben den Startschuss für ihre dreitägigen Bezirkskongres-se 2012 unter dem Motto „Behüte dein Herz!“. Die Öffentlichkeit ist willkommen. Der erste Kongress im deutschsprachigen Raum beginnt am 15. Juni im schweizerischen Zofingen (Al-banisch). Die Veranstaltungsserie, die bis 12. August laufen wird, umfasst 54 Kongresse in insgesamt 27 Städten. Das Programm wird in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und 15 weiteren Sprachen einschließlich Gebärdensprachen (Deutsch und Russisch) dargeboten. Jehovas Zeugen erwarten eine Gesamtbesucherzahl von über 235 000 (davon etwa 3 700 in Luxemburg, 28 000 in Österreich und 24 000 in der Schweiz).
Für Jehovas Zeugen in Arnsberg wird der Kongress im Signal-Iduna-Park in Dortmund ab-gehalten. Ab Ende Juni sind sie deshalb bereits unterwegs um möglichst jeden Einwohner persönlich einzuladen. Der dreitägige Kongress in Dortmund beginnt am Freitag, den 13. Juli 2012, um 9.20 Uhr. Das Motto des jeweiligen Tages stützt sich auf biblische Gedanken aus den Bibelbüchern 1. Samuel und 1. Chronika sowie Matthäus. Das Kongressmotto „Behüte dein Herz!“ ist Sprüche 4:23 entnommen. Im Mittelpunkt des Programms steht die Stärkung des persönlichen Glaubens. Alle Mitglieder der einzelnen Gemeinden Arnsbergs freuen sich schon sehr auf dieses Highlight des Jahres. So wurden insgesamt 3 Busse gechartert, damit möglichst vollzähliges Erscheinen möglich ist. Besonders die Jugend beteiligt sich in dieser Woche daran, das Stadion zu reinigen, die Sitzplätze abzuwischen und Dekorationen aufzu-bauen. Im Laufe der Woche werden dazu noch Fotos eingestellt.
Alle Kongressveranstaltungen sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.













Dios enjugará todas las lágrimas (ALEMAN)



15.07.2012
Ruben Vinski schüttelt sich das Wasser aus dem Ohr. Soeben hat ihn ein Helfer rücklings in ein Bassin mit warmem Wasser getaucht. Der Täufer, gekleidet in ein weißes T-Shirt und schwarze Shorts, hatte ihm zuvor geraten, sich die Nase zuzuhalten. Ganz schnell tauchte Ruben Vinski unter. Nun klettert er über eine Edelstahlleiter aus dem Becken. Er schlüpft in seine Badelatschen und lässt sich sein Handtuch reichen - es ist kalt in der Frankfurter Commerzbank-Arena.

Rund 17.000 Zeugen Jehovas aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem nördlichen Baden-Württemberg haben sich hier am Wochenende zu ihrem jährlichen Bezirkskongress versammelt. Seit 1903 gibt es in Deutschland Zeugen Jehovas. Sie orientieren sich an der Lehre des Amerikaners Charles Russell und sind so etwas wie christliche Fundamentalisten. Sie leisten keinen Dienst an der Waffe, wählen nicht, feiern keine Geburtstage und lehnen Bluttransfusionen ab, weil das so in der Bibel stehe. Andere Ausprägungen des Christentums halten sie für falsch. In ihrer Deutschland-Zentrale in Selters im Taunus kümmern sich etwa 1000 „Vollzeit-Diener“ für ein Taschengeld um den Druck ihrer Schriften. Viele Bundesländer haben sie als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt.
In einem großen Pool lassen sich Jugendliche taufen

Etwa 170.000 Mitglieder haben die Zeugen Jehovas in Deutschland. Seit Samstag sind es ein paar hundert mehr. Allein 80 Jugendliche und Erwachsene wurden im großen Pool auf der Tartanbahn des Stadions getauft. In mehreren anderen Städten fanden gleichzeitig Kongresse statt, ebenfalls mit Taufen und den gleichen Ansprachen, so in Dortmund und in Glauchau bei Zwickau. Eine Woche zuvor tagten die Zeugen in der Hamburger Imtech-Arena und im Münchner Olympiastadion, zwei Wochen zuvor im Berliner Velodrom und im Nürnberger Frankenstadion. An den kommenden Wochenenden folgen Kongresse mit Massentaufen in Hannover, Stuttgart und Friedrichshafen. Sogar die Musik ist überall die gleiche: Amerikanisch anmutende Streichersätze werden in die Stadion-Lautsprecheranlage von einer CD eingespielt. Die Liederbücher, die jeder dabeihat, tragen die kitschigen Bilder fröhlicher Menschen, die ähnlich auch die Titel der „Wachtturm“-Heftchen zieren.


Die meisten Täuflinge stammen aus Zeugen-Familien. Einige sind aber auch durch Freunde oder ihren Ehepartner zu ihrem Glauben gekommen. Ruben Vinski, ein 34 Jahre alter Bankkaufmann aus Mannheim und Vater zweier kleiner Jungen, kennt die Zeugen Jehovas durch seine aus Kroatien stammenden Eltern. Doch er ging nicht mehr in die Versammlungen, seit er 20 war. Seine Frau Paulina, ursprünglich katholisch, kam über Vinskis Eltern dazu. „Vor genau fünf Jahren wurde ich hier getauft“, erzählt sie, als sie auf ihren Mann wartet, der sich in der Spieler-Umkleide anzieht. Heute hat sie Tränen der Rührung in den Augen: „Es macht mich glücklich, dass jetzt für uns beide gemeinsam Jehova an erster Stelle steht. Und dass wir gemeinsam eine Hoffnung auf ewiges Leben haben. Sonst wäre doch alles umsonst.“
144.000 Plätze sind im Himmel reserviert

Sie tupft sich vorsichtig mit einem Papiertaschentuch die Tränen ab, damit die Wimperntusche nicht verläuft. Ihr Schwiegervater, überglücklich wie sie, findet auch den Aspekt des ewigen Lebens am wichtigsten: „Sehen Sie, ich bin schon 70. Wenn es Jehova nicht gäbe, was wären wir? Ich habe mich nur dreimal umgeschaut, und schon bin ich alt, und das Leben ist fast vorbei.“

Dabei ist das mit dem ewigen Leben eine schwierige Sache bei den Zeugen Jehovas. 144.000 Plätze sind nach ihrer Lehre im Himmel reserviert. Die meisten davon allerdings, meint Patric Kutscher, ein 52 Jahre alter Rhetorik- und Verkaufs-Trainer, der Ruben Vinski zwei Jahre lang durch das Studium der eigenen Bibelübersetzung der Zeugen Jehovas auf die Taufe vorbereitet hat, seien wohl schon besetzt. Für alle anderen gebe es ein ewiges Leben im „Paradies auf Erden“, das Jehova nach dem Ende der Welt wieder errichte.

„Das muss man sich so vorstellen wie jenen schönen Garten, aus dem Adam und Eva nach dem Biss in den Apfel vertrieben wurden, ganz ohne Sorgen“, sagt Kutscher. Aber nur die „Treuen“ können dort leben, also Zeugen Jehovas. Falls sie vor Harmagedon, dem grausamen Weltende aus Erdbeben, Tsunamis, Atomkatastrophen und Feuerstürmen, gestorben sein sollten, werden sie wieder auferweckt. „Untreue“ - also alle, die keine Zeugen sind - sterben in den Feuerstürmen und bleiben tot. Kutscher glaubt, dass er das Paradies noch erleben wird. Denn immer mehr Zeichen deuteten auf das nahende Weltende hin.


Das Leben auf dieser Welt wird dann gleich weniger wichtig. Aussteiger berichten, wie gefährlich kurzfristig die Perspektive wird: Es lohne sich nicht, ein Hochschulstudium aufzunehmen, in eine Lebensversicherung einzuzahlen oder ein Haus zu bauen - stattdessen solle man seine Kraft dem Predigtdienst widmen oder ins „Bethel“ (Haus Gottes) in Selters eintreten. Freundschaften zu Andersgläubigen werden sinnlos - denn die werden ohnehin bald alle sterben. Auch rät die Gemeinschaft der Zeugen dazu, Beziehungen vor allem untereinander zu pflegen.
„Ich würde sonst keinen Sinn sehen in dieser Welt im Chaos“

Der 17 Jahre alte Ruben Gartmann aus der Nähe von Hockenheim gehört ebenfalls zu den Neugetauften - biblische Vornamen sind in Zeugen-Familien beliebt. Ruben sitzt wie sein älterer Namensvetter mit Anzug und Krawatte in einer der Stuhlreihen neben dem Pool. Er hat in mehreren Vorträgen am Vormittag gehört, wie man sich vor vorehelichen sexuellen Beziehungen, vor ehelicher Untreue, Götzendienst und Trinkgelagen hüten kann. Die Ansprache vor der Taufe mündet in die Fragen: „Hast du auf der Grundlage des Opfers Jesu Christi deine Sünden bereut und dich Jehova hingegeben, um seinen Willen zu tun?“ Und: „Bist du dir darüber im Klaren, dass du dich durch deine Hingabe und Taufe als ein Zeuge Jehovas zu erkennen gibst, der mit der vom Geist geleiteten Organisation Gottes verbunden ist?“ Die Täuflinge rufen unter dem Applaus des Stadionrunds: „Ja!“


Während der Taufe packen die Zuschauer auf den Tribünen Brötchen, Nudelsalat und Frikadellen aus. Die Zeugen Jehovas sind geübte Selbstversorger, und die Imbissbetriebe des Stadions sind geschlossen. Der Eintritt ins Stadion ist frei. Etwa 2000 ehrenamtliche Ordner sorgen für einen geregelten Ablauf. Sogar den Putzdienst übernehmen die Kongressbesucher selbst. Ein Tresen mit dem großen Schild „Reinigung“ steht im Eingangsbereich. Einsatzfreudige Damen holen sich hier Putzutensilien und eine Anweisung ab, für welchen Bereich sie am Ende des Tages zuständig sind.

Ruben steht da schon mit seinen stolzen Eltern am Ausgang. Die Familie will noch essen gehen und am nächsten Tag wiederkommen. Der Mechatroniker-Lehrling besucht schon seit Jahren die „theokratische Predigtdienstschule“ in seinem „Königreichssaal“. Dort lernt er öffentlich vorzulesen, Referate in den Versammlungen zu halten sowie fremde Menschen auf der Straße und an Haustüren anzusprechen. Jeden Samstag reserviert er dafür einige Stunden. Die Familie geht dreimal jährlich zu solchen Kongressen. „Ich würde sonst keinen Sinn sehen in dieser Welt im Chaos“, sagt die Mutter. Und warum der Vater mitmacht? „Offenbarung Kapitel 21, Verse 3 und 4!“ Er zitiert: „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein.“ Vor der Commerzbank-Arena sehen aber eigentlich alle ganz fröhlich aus.

sábado, 16 de junio de 2012

Superintendente de Hans-Peter Daub y Pastor Roger discusión plomo Moch con la Cruz Roja / Media de las Naciones Unidas

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-rotenburg/rotenburg/sie-weichen-echtem-dialog-aus-2355404.html

Rotenburg - Von Heinz GoldsteinIn unserer Montagsausgabe berichteten wir über die Eröffnungsfeier des neuen Königreichssaales der Zeugen Jehovas. Unter den geladenen Gästen war auch der Superintendent des Kirchenkreises Rotenburg, Hans-Peter Daub. Im Gespräch mit der RK/VN-Redaktion äußerte er sich nun zu seinen Gründen, warum er der Einladung der Zeugen Jehovas Folge geleistet hatte. Beim Gespräch mit dabei war Roger Moch, Pastor und Weltanschauungsbeauftragter des Kirchenkreises.


Herr Daub, Sie waren als offizieller Gast bei der Eröffnungsfeier des neuen Königreichssaales der Rotenburger Zeugen Jehovas.Warum wollten sie aber nicht für die Berichterstattung abgelichtet werden?

Hans-Peter Daub: „Bis jetzt gibt es keinerlei Austausch zwischen den Zeugen Jehovas und den Kirchen in Rotenburg. Nach der offiziellen Lehre der Zeugen Jehovas sind Christen, die nicht zu ihnen gehören, Teil der verlorenen Welt. Und in meiner Wahrnehmung sind die Zeugen eine religiöse Sondergemeinschaft, die dem echten Dialog ausweicht und keine religiöse Sicht respektiert, die ihrer Lehre widerspricht. Ich wollte nicht, dass durch ein unkommentiertes Bild in der Öffentlichkeit der Eindruck entsteht, als gäbe es diesen grundlegenden Widerspruch nicht.“

Warum sind Sie dennoch zur feierlichen Eröffnung gekommen?

Daub: „Ich war erstaunt, dass die Zeugen Jehovas zur Eröffnung ihres neuen Versammlungsortes eingeladen haben. Eigentlich widerspricht das ihrer bisherigen Haltung zu anderen Kirchen und auch zur Politik. Manche vermuten dahinter eine Strategie, um das Image einer Sekte abzustreifen, während sich aber im Inneren an den Strukturen der Abgrenzung nichts ändert. Ich wollte einen eigenen Eindruck gewinnen und suche immer das Gespräch. Kontakt und Dialog sind nach meinem Verständnis die entscheidenden Möglichkeiten, Isolation aufzubrechen und Veränderungen zu ermöglichen.“

Was für einen Eindruck haben Sie denn nun gewonnen?

Daub:Wir wurden von freundlichen Menschen empfangen. Gern wurden uns auch die Räume gezeigt und Bücher sowie Medien der Zeugen Jehovas erläutert. Aber ein Interesse an einem inhaltlichen Austausch war für mich nicht erkennbar.

Wie steht die evangelische Kirche allgemein zu den Zeugen Jehovas?

Roger Moch:Die Zeugen Jehovas haben einen besonderen Heilsanspruch. Sie grenzen sich von anderen Glaubensauffassungen und Frömmigkeitsformen in der Geschichte des Christentums ab und beurteilen die Kirchen wie auch jede andere Religion als „falsche Religion“. Die gemeinsamen Bekenntnisse der Kirchen, die ökumenisch zusammen arbeiten, werden als „Erzeugnisse des Satans“ abgelehnt. Eine solche Haltung verhindert jede Beziehung zu anderen Kirchengemeinden. Insofern isolieren sich die Zeugen Jehovas selbst.

Welche Gefahren sehen Sie in der religiösen Sondergemeinschaft?

Moch:Die Wachtturm-Gesellschaft (WTG abgekürzt) ist die organisatorische Zentraleinrichtung der Zeugen Jehovas. Sie agiert weltweit und ist streng hierarchisch organisiert. Die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas gehört, konfessionskundlich gesehen, zum Typ der Endzeit-Vereinigungen. Ihre Lehre ist auf das für die nahe Zukunft erwartete „Ende der Geschichte und der Welt“ hin ausgerichtet. Wer kein Zeuge Jehovas ist, ist dann verloren. Dieses Denken prägt das Selbstverständnis der Zeugen Jehovas als einer abgesonderten Heilsgemeinde. Nur die Anhänger dieser Organisation werden die endzeitliche Entscheidungsschlacht überleben. Die Zeugen Jehovas sind bis auf Bremen und Nordrhein-Westfalen in allen Bundesländern als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Trotzdem beteiligen sie sich nicht am Gemeinwesen, beispielsweise an politischen Wahlen, da die Welt nach ihrer Auffassung satanisch und böse ist. Eine solche Haltung zur „Welt“ und anderen Menschen wirkt sich natürlich auf das alltägliche Leben aus. Besonders Kinder und Jugendliche leiden häufig darunter, dass sie keine Freundschaften mit anderen eingehen sollen und keine Feste wie Weihnachten, Ostern oder auch Geburtstage feiern dürfen. Manchen wird auch die Teilnahme an Klassenfahrten verboten.

Wer sich aus der Gemeinschaft der Zeugen lösen will, wird isoliert und verliert alle sozialen Beziehungen, die zuvor sein Leben geprägt haben. Ein solcher Schritt ist darum mit großen Ängsten verbunden.

In Rotenburg gibt es nun dieses neue Gemeindezentrum mit Königreichssaal. Wie sollten die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) damit umgehen?

Daub:Wenn die Einladung zur Eröffnung mehr war als ein taktisches Manöver und wirklich die Bereitschaft zum Dialog in einer Haltung des wechselseitigen Respekts erkennbar ist, werden ich und andere das Gespräch gern führen. Ich kann nicht einschätzen, welche Handlungsspielräume sich eine örtliche Versammlung und ihre „Ältesten“ erkämpfen können. Wo Gottes Geist ist, da ist Freiheit. Darum glaube ich, dass auch sektenähnliche Strukturen aufgebrochen und verändert werden können. Aber das geschieht nicht über Nacht.

Moch:Wer mit Zeugen Jehovas in Kontakt kommt, sollte über die hierarchische Struktur dieser Organisation und ihre Missionsstrategie Bescheid wissen. Wenn die eigene Entscheidungsfreiheit eingeengt und kritische Fragen unterdrückt werden, ist eine Grenze erreicht und höchste Vorsicht geboten.













sábado, 11 de febrero de 2012

La constancia en la cirugía de los Testigos de Jehová

La comunidad religiosa de los Testigos de Jehová tienen una idea clara del principio de que los tratamientos disponibles, tales como transfusiones de sangre será rechazada. Conectado a un equipo de tratamiento de los conflictos éticos surgen, si es necesario tomar distancia de las opciones de tratamiento para los pacientes y el otro quiere que le enviemos el mejor tratamiento posible.
Durante muchos años, tiene Habler Oliver, jefe del Departamento de Anestesiología, intensiva y Clínica del Dolor se centra en el Northwest Hospital de Frankfurt, en su labor clínica y científica con el campo y dio una conferencia el martes 14 Febrero, 19.30 reloj en el centro del distrito en el hospital, entre otras cosas acerca de los modernos aparatos e instalaciones médicas de la sangre extranjera libres con miembros de la comunidad religiosa de los Testigos de Jehová. Además de los profesionales de la salud, a la que el contenido de clase, y el público está invitado.

miércoles, 8 de febrero de 2012

Policia mata a su esposa (testigo) y luego se suicido (Italia).

http://palermo.repubblica.it/cronaca/2012/02/08/news/uccide_la_moglie_e_si_suicida_tragedia_all_acquasanta-29506348/

 

El hombre, un cabo de 39 años, disparó a su esposa y luego se quitó la vida con un arma de fuego.  En casa había dos hijas.  Una de ellas pidió ayuda

 

PALERMO - La niña echó abajo la puerta de la habitación con todas sus fuerzas.  Encontró a su padre muerto y su madre con el pecho aplastado por los disparos, pero sigue respirando.  Llamó a 118 y le dijo al operador: ". Mi padre mató a su madre y se suicidó pegándose un tiro en la cabeza"  Entonces la niña de 11 años se ha recuperado la hermana pequeña de 5 años y se fue a su habitación.

 

El lugar de la tragedia

 

La tragedia de la locura de la última noche en la comisaría de policía "Palermo flaps" Via Giordano Calcedonia, Acquasanta.  Rinaldo D'Alba, de 39 años, puestas en servicio en la comisaría, la culminación de una pelea mató a su esposa Rosanna Siciliano, de 37 años, con cuatro disparos y luego se suicidó pegándose un tiro en la sien.  La pareja estaba encerrada en el dormitorio del servicio de alojamiento.

 

Marido y mujer estaban separados desde hace algún tiempo.  Es la provincia de Bari, Palermo en su nuevo pueblo.  Se conocieron en 1995 cuando la policía había llegado a Palermo.  La boda y el nacimiento de su primera hija en 1999.  A continuación, el matrimonio comenzó a tener altibajos con las disputas cada vez más acalorado.  La primera separación se alcanzó años atrás, a continuación, la pareja había regresado juntos poco antes de la  nacimiento de su segunda hija, en 2006.  Pero de nuevo el intento de reconciliación se había ido en blanco.  Desde hace varios meses que se separaron para siempre.  El juez le había dado el servicio de alojamiento.  Estaba durmiendo en otro apartamento del cuartel.

 

El asesinato-suicidio se llevó a cabo cerca de las 19hrs.  Cuando los rescatistas llegaron 118 a la señora todavía estaba viva.  Los médicos de UCI han intentado todo lo posible para evitar la muerte, pero la víctima falleció poco después.

 

Según los resultados, parece que la pareja había decidido, para mantener relaciones pacíficas por el bien de sus hijas.  Los cinco tiros, sin embargo, revelan que los desacuerdos no sólo eran latentes.  Quizás a causa de unos celos obsesivos de él, la falta de renuncia al final de la historia, o tal vez a sospechar que Rosanna había entrado en la vida de otro hombre.  El hecho es que, en medio de un ataque de locura, D'Alba ha desafiado a sus 9x21 y despidió a los cuatro tiros a su ex esposa.  Entonces, ahora la certeza de que él la asesinó, apuntó con la pistola en la sien y se mató.

 

Las investigaciones policiales se coordinan por el operativo de asistente del departamento fiscal de Nino Di Matteo.  Sólo las chicas se han centrado los esfuerzos de los rescatistas.  Los psicólogos de los 118 que fueron sacados de la vivienda.  En frente de la casa se ha reunido una pequeña multitud de conocidos Rosanna siciliano que era un testigo de Jehová.  Dos hermanos llegaron a las lágrimas y admitió: ". Ellos tenían problemas desde hace tiempo, pero aun así ella estaba siempre sonriente".

La madre de Rosana llegó a los 21 a bordo de un Ford Focus negro carabineros.  El coronel Giuseppe De Riggi entró en el coche y la abrazó.  La señora empezó a llorar y ella le tomó la cabeza entre las manos.

viernes, 3 de febrero de 2012

Testigos de Jehová de Mainz

 

Registro de las reunión de los Testigos de Jehová Weisenauer Mainz en la calle de los Frailes.  Foto: Harald Kaster

 

 

Los testigos de Jehová Mainz Reconocidos.

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/11627430.htm

 

 

Los Testigos de Jehová están legalmente tratados como iglesias principales: una sentencia del Tribunal Administrativo de Mainz la semana pasada (este periódico), también hay que reconocer el gobierno del estado de Renania-Palatinado, la comunidad religiosa como una corporación pública.

 

Es bueno que certifica que no son una secta

 

Los 600 más o menos "testigos" en Mainz, "estamos encantados con este veredicto", dijo Juergen Mueller, Representante Regional para las noticias de los Testigos de Jehová Mainz-centro.  En términos prácticos, será para ellos, pero "relativamente pequeño" cambio "tenemos nuestra propia comprensión de la fe cristiana, y que mantenemos", dijo Mueller.  "Pero es bueno tener para certificar que no son una secta o de otras cosas malas."

 

Las iglesias católica y protestante ver los Testigos de Jehová, sin embargo, sigue siendo crítica.  "Ellos quieren salir de la esquina de la secta!", Dijo Eckhard Turk, quien dirigió la Diócesis de Mainz filosófica preguntas.

 

Llamó al juicio y el veredicto ante el Tribunal Administrativo hizo "una ironía": Por todo el estado, que es en la comprensión de los Testigos de Jehová dedicados a la destrucción, la Sociedad Watchtower quiere pacto - y aprovechar los descuentos.

 

Iglesias: la presión sobre la deserción sigue siendo alta

 

"Puede estar seguros de que tome nota de que incluso los testigos de Jehová no esperan que de inmediato al fin del mundo", dice el Turco.  Debido a que en realidad pertenecen a la firme creencia de la comunidad religiosa, que "todo lo que no es un testigo de Jehová, está pronto a perecer en la batalla final de los tiempos."

 

Con la jurisprudencia de la puerta de la Corte no está de acuerdo.  De los testigos no puede argumentar que "servir al bien común", en el que operan como guarderías u hospitales como las iglesias.  Por otra parte, es dudoso que la Sociedad Watchtower no entrometerse en los derechos fundamentales.  Los abandonos fueron aún "bajo una enorme presión", y también el derecho a la integridad física no se respeta siempre.

 

"Si los testigos de Jehová rechazan cualquier cosa, son los tribunales seculares

 

Por ejemplo, en Mainz, la puerta tenía, los Testigos de Jehová se niegan a su bebé de la transfusión de sangre para salvar vidas.  El Tribunal de Familia tuvo que intervenir y hacerse cargo de la custodia temporal para permitir que el niño reciba el tratamiento de ahorro.  Muchos "testigos" en la base, por lo que Turk entiende, por cierto, en absoluto por qué su guía en cuanto a su reconocimiento como una corporación de derecho público, palpitante.  "Ellos han aprendido que tienen que traer al mundo el mensaje: No confíe en la iglesia y el estado", dijo el analista.  "Y cuando los testigos de Jehová rechazan cualquier cosa, los tribunales seculares."

 

La iglesia evangélica no es "entusiasta" por el veredicto.  "Un organismo público requiere para participar de manera constructiva en la sociedad civil", dice Stephan Krebs, portavoz de la Iglesia Evangélica de Hesse y Nassau (Hesse y Nassau).  Estas tendencias se encuentran entre los "testigos" que no reconocen.  "Usted tiene una relación distante de manera explícita, ni siquiera ir a votar", dice Krebs.

viernes, 27 de enero de 2012

Fallo de la Corte: los Testigos de Jehová debe ser reconocido como una Iglesia en Renania-Palatinado

Mainz - Los Testigos de Jehová están en Renania-Palatinado igualdad jurídica con las grandes iglesias.  Este el jueves decidió el tribunal administrativo Mainz.

Hasta ahora el país ha negado la comunidad religiosa controversial que el estado - y por lo tanto cada vez más una batalla perdida.

Desde que la Corte Constitucional Federal en el año 2000 se pronunció a favor de la religión, los Testigos de Jehová en doce estados que se reconoce como una "corporación pública" ha ganado.

Con este reconocimiento, los testigos de Jehová pagar menos impuestos y gastos administrativos.  También se puede aplicar un impuesto eclesiástico y puede - como la iglesia católica y protestante - se sientan en los consejos de vigilancia de los radiodifusores de servicio público.

Weifelt país en el que respetan la ley

Renania-Palatinado se negó a reconocer los testigos de Jehová con referencia a las dudas acerca de la comunidad religiosa que respetan la ley.  El abogado del Estado, dijo en la audiencia, las personas se les impidió salir de la comunidad.  Exigió que prestar declaración como testigos de los abandonos.  La comunidad religiosa también polémica no sirve al bien común, a diferencia de los protestantes y la Iglesia Católica.  El juez de derecho administrativo no veía ninguna razón viable.

Testigos: la comunidad la fe falsa carta en descrédito

Los Testigos de Jehová había argumentado que las dudas se basaban en el cumplimiento de la Ley de cartas falsas.  También afirmó que en Renania-Palatinado está obligado por la decisión del Estado de Berlín, que había reconocido la condición de una corporación pública en 2006 después de muchos años de litigio.  Los principios constitucionales fundamentales son respetados por la comunidad y respetados, en casos justificados, la decisión del tribunal.

En Baden-Württemberg es también actualmente una disputa legal sobre el reconocimiento de los Testigos de Jehová en espera.  Bremen también ha negado previamente esto, no obstante, presentó una denuncia ante la comunidad de fe, el Tribunal Constitucional Federal de Karlsruhe.  En Renania del Norte-Westfalia, el gobierno estatal no se había pronunciado sobre la solicitud, dijo un portavoz de los Testigos de Jehová.

Los Testigos de Jehová reconocidos (Mainz , Alemania)

Mainz - Los Testigos de Jehová también se encuentran en Renania-Palatinado mismo estatus legal que las principales iglesias. 

El gobierno provincial debería reconocer la comunidad religiosa como una corporación pública, el tribunal de distrito de Mainz dictaminó el jueves.

El rechazo del gobierno del estado no contenía ninguna justificación viable. 

El recurso contra la decisión no fue aprobada. 

Estos hechos son evidencia de que los Testigos de Jehová observar los principios constitucionales fundamentales y el respeto ". 

En doce estados, los Testigos de Jehová ya disfrutar de este estado. 

Contra el rechazo de la comunidad religiosa en Bremen ha presentado un recurso de inconstitucionalidad.  dpa

sábado, 21 de enero de 2012

Conferencias de los Testigos de Jehová

01/18/2012 - Büdingen / ACORN PUEBLO

(Red). La comunidad religiosa de los Testigos de Jehová invitan para el próximo domingo 22 De enero, otra vez en conferencias públicas una. La Asamblea Büdingen-Oeste tiene más de 10 Reloj con el tema "Aprovechar la vida real" Siempre. El tema de la conferencia de 17 horas en el Este de la Asamblea Büdingen es "¿Por qué vivir de acuerdo con las normas bíblicas". Las conferencias serán en el Salón del Reino en Büdingen (Orleshäuser Ruta 55) en su lugar. En el Salón del Reino en el distrito de Nidda Eichelsdorf (Kohler para moler 56) es de 10 reloj de una conferencia sobre "Los valores de quién compartimos?" En lugar.

Mltan a hombre que pateo a un testigo que predicaba en su propiedad

Westerwälder verpasst Zeuge Jehovas Tritt in den Po: Geldstrafe

19.01.2012, 16:02 Uh


Westerburg - Ein Zeuge Jehovas ist bei seiner Missionstätigkeit von einem Hauseigentümer übel malträtiert worden. Ein 35-Jähriger, dem der „religiöse Unsinn“ wohl zu viel des Guten war, trat ihn aus vollem Lauf und mit heftiger Wucht ins Gesäß. Der Übeltäter wurde am Amtsgericht in Westerburg zu einer Geldstrafe von 1800 Euro verurteilt. Ebenso muss er die Kosten des Verfahrens tragen. Vor Gericht bedauerte er sein Fehlverhalten sehr.


Es war eine Szene wie sie im Alltag häufig vorkommt. Es klingelt an der Haustür, draußen steht ein Zeuge Jehovas, der seinem Predigtwerk nachkommt. Der Hauseigentümer öffnet die Tür, dann jedoch nimmt das Geschehen eine ungeahnte Entwicklung. „Der fing an irgendwelchen religiösen Unsinn zu erzählen, da habe ich ihn gebeten das Grundstück zu verlassen“, rechtfertigte sich der 35-Jährige.

Als es ihm offensichtlich nicht schnell genug ging, rennt er hinterher und tritt dem Mann mit voller Wucht ins Gesäß. Der Zeugen Jehovas leidet über mehrere Tage an Schmerzen in Folge einer starken Prellung. Doch mehr noch als dies macht ihm nach dem Vorfall die Demütigung zu schaffen, die ihm zugefügt wurde, da sich der Zwischenfall in aller Öffentlichkeit vor Zeugen ereignete.

Als der Vorfall jetzt vor Gericht landet, entschuldigt sich der Treter bei seinem Opfer. „Wenn man auch eine andere religiöse Auffassung vertritt, so gebietet es einem im Leben doch die Toleranz, dass man nicht mit Gewalt vorgeht“, belehrte Richter Hans Helmut Strüder den Übeltäter.

Wenn ein Zeuge Jehovas an der Haustüre klingele, könne dies durchaus schon mal lästig sein, aber man müsse doch so viel Souveränität an den Tag legen, um solch ein Gespräch auf friedliche Weise abwickeln zu können. Schließlich seien die Zeugen Jehovas ja auch friedvolle Leute, so der Richter. wez

Zeugen Jehovas lassen Rechtsstreit mit Land ruhen

Freitag, 20. Januar 2012, 20:03 Uhr

Stuttgart (dpa/lsw) - Die umstrittene Glaubensgemeinschaft Zeugen Jehovas lässt ihren Rechtsstreit mit dem Land Baden-Württemberg nach einem Zeitungsbericht vorerst ruhen. Dies sagte eine Sprecherin des Stuttgarter Verwaltungsgerichts den «Stuttgarter Nachrichten» (Samstag). Die Zeugen Jehovas wollen sich dagegen wehren, dass die ehemalige schwarz-gelbe Landesregierung sie rechtlich nicht den großen Kirchen gleichstellen will. Laut dem Bericht warten beide Seiten nun aber auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.

miércoles, 28 de diciembre de 2011

Misioneros pasan la experiencia

Testigos de Jehová  pasan en la experiencia

 

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zeugen-jehovas-missionare-geben-erfahrungen-weiter.83250de7-a2c0-44c2-9ea1-b001521371b3.html

 

 

"Marbach y Bottwartal", de fecha 27/12/2011 02:40 reloj

 

 

 

La pareja Affalterbach Carsten y Hülsdonk Grazia desde este martes y hasta el 1  Enero como invitado en las dos reuniones de los Testigos de Jehová.  Carsten Hülsdonk viene de Detmold, su esposa, Grazia en Milán.

 

Ambos fueron los últimos misioneros en las diversas comunidades italianas y albanesas operar.  Así que en esas dos semanas, su experiencia también se beneficiarán de nuestras comunidades.

 

En las reuniones se discutirán temas como Carsten Hülsdonk "Jehová es imparcial", "Quédate un amigo de Dios" y "¿Cómo podemos utilizar el tiempo restante, más corto."  El punto culminante es una conferencia con el tema "feliz a la gente de Dios para el cinturón de seguridad."  Se llevará a cabo el domingo 1  Enero, que tuvo lugar a las 17.30 horas del reloj en el Salón del Reino de Affalterbach, Siemensstraße 8.  El público está invitado a asistir.  Gerhard Rieber, los Testigos de Jehová

martes, 29 de noviembre de 2011

Conferencias de los Testigos de Jehová

19/11/2011
(Red).  La comunidad religiosa de los Testigos de Jehová invitan para el domingo 27  De noviembre, otra vez en conferencias públicas una.  La Asamblea Büdingen Oriente ha "adquirir un corazón de sabiduría" a partir del 10 de reloj el tema siempre.  El tema de 17 horas en la Asamblea Büdingen-Oeste es "una reunión fieles, bajo la dirección de Cristo."  Las conferencias serán en el Salón del Reino en Büdingen (Orleshäuser Ruta 55) en su lugar.  En el Salón del Reino en el distrito de Nidda Eichelsdorf (Kohler para moler 56) es del 10 de reloj también dio una conferencia.  Su tema es "Cree en el Evangelio".

Biblioteca de la Universidad de Leipzig muestra botín nazi

28/11/2011
link
Curador Cordula Reuss (derecha) y
su colega han visto los libros de dos años.  


La Biblioteca de la Universidad de Leipzig se muestra en una nueva exhibición de varios libros de su propia colección, son las saqueadas por los nazis.  Las muestras fueron sus propietarios durante la época nazi han sido robados.  El espectáculo cuenta la historia de los libros y sus propietarios.



12 500 libros comprobado - 6.000 visitas

 Como la Universidad de Leipzig, anunció que en los dos últimos años de alrededor de 12.500 libros de las propiedades de la Albertina de su origen.  Esto fue utilizado sobre todo el archivo de la casa.  Aquí se conservan, entre otros libros, cada uno de los cuales se ha registrado en los volúmenes que se han entregado por la Gestapo Leipzig.  En poco más de la mitad, 6.000 de los libros examinados, confirmó la sospecha de que habían pasado a formas ilegales de la propiedad de la biblioteca. 
El Albertina de Leipzig es la segunda más antigua biblioteca
de la universidad en Alemania.  

 En 1455, hubo títulos de anotaciones manuscritas, sellos u otros rastros de los anteriores propietarios.  Estos legítimos propietarios, la exposición rinde homenaje hoy.  Documentos históricos, biografías y fotografías sobre el propietario.
 Destino del verdadero propietario documentado

 Así, por ejemplo, se ilumina el destino de la resistencia comunista Karl Ferlemann combate.  El cerrajero fue el diputado del Partido Comunista del Ruhr en el Landtag prusiano y fue arrestado en 1933 en Leipzig en 1939 y entró en el campo de concentración Sachsenhausen.  Fue asesinado en la marcha de la muerte de los prisioneros en abril de 1945 por las SS.  Biblioteca Ferlemann completa - 119 libros - fue confiscado después de su arresto por los nazis y entregado a la Biblioteca de la Universidad de Leipzig.

 Fue a los perseguidos, sus libros personales pertenecientes a la Albertina, los socialdemócratas, Judios, los Masones, los Testigos de Jehová.  Sino también de organizaciones de todo, los sindicatos, por ejemplo, las acciones fueron confiscadas literatura.  Los libros robados proceden de toda Europa.  Algunos de los libros robados podrían ser los herederos de sus antiguos propietarios serán devueltos.  Otros permanecen en la solicitud de los familiares en el Albertina.

 Fundada en 1543, la segunda más antigua biblioteca de la universidad en Alemania no oculta su propio papel vergonzoso durante el régimen nazi.  Así, por ejemplo en la exposición se centra en la exclusión de los ex usuarios de la biblioteca judía.  Para el personal de la casa eran estrictas normas y directrices de las autoridades nazis.

 La exposición estará abierta hasta el 18 de  Ver marzo de 2012.  La entrada es gratuita.  El 12.04.2011, 15.01.2012 y 19.02.2012, respectivamente, se ofrecerán visitas guiadas a las 15:00 horas.  El catálogo de la exposición está disponible en librerías o en un museo de la edición más asequible en el sitio.

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